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Noch ziehmlich dünn!!!

 

 

Der Rotmilan (Milvus milvus)

 

   

Rotmilan

  

 

Junge Rotmilan 2013


Rudolf Ortlieb, ein bekannter Helbraer Ornithologe, zitiert Makatsch (1972) im Rotmilan-Band der Neuen-Brehm-Bücherei-Reihe: „Bereits die alten Römer bezeichneten einen Greifvogel mit „Milvus“. Der mäusebussardgroße Rotmilan, im Volksmund auch Gabelweihe genannt, ist mir bereits seit frühester Kindheit aus meiner Heimat im Unstruttal bekannt. Sein imposantes Flugbild und seine Flugspiele haben mich schon immer begeistert.

  

Der Rotmilan ist mit einer Körperlänge von 60-70 cm etwas größer als ein Mäusebussard. Der Kopf ist hellgrau, die Färbung des Rumpfes, des Schwanzes sowie die Flügeloberseiten ist überwiegend rot-bräunlich. Die Flügelunterseiten wirken durch helle Federn in den Handschwingen kontrastreich. Auffällig ist weiterhin sein auffälliger schaukelnder Flug. Meist nur in Horstnähe hört man seinen Ruf, ein fast miauendes „hi-hi-hia".

 

   

Rotmilane

  

Kleinschmidt (1958) schreibt: „Wo Adler nicht vorkommen, ist der Rote Milan die stattlichste, eindrucksvollste Erscheinung unter den Raubvögeln...“. Dem kann man nur zustimmen.

Der Rotmilan hat eine Größe zwischen 60 und 73 cm, eine Flügelspannweite von 150 bis 170 cm und weist bei dieser Größe nur ein Gewicht von 0,9 bis 1,2 kg auf. Seine Schwanzlänge liegt zwischen 30-39 cm und sein Gewicht beträgt zwischen 0,75 und 1,3 Kg. Rotmilane haben eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Der bisher älteste freilebende Vogel wurde 29 Jahre und 10 Monate alt.

  

In Gefangenschaft soll ein Rotmilan das stolze Alter von 38 Jahren erreicht haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt jedoch, aufgrund der fehlenden Erfahrungen der Jungvögel in Bezug auf ihren Lebensraum und der dort lauernden Gefahren, lediglich nur 36 Monate.

Zu verwechseln ist der Rotmilan am ehesten mit seinem nahen Verwandten dem Schwarzmilan. Der unterscheidet sich im wesentlichen durch seine schwarzbraune Färbung, seine etwas geringere Größe und vor allem durch den nicht so auffällig wie beim Rotmilan gegabelten Schwanz („Gabelweihe").

 

   

Rotmilane

  
   

Schwarzmilan brütet

 

junger Schwarzmilan

 

Die Hauptnahrung des Rotmilans besteht überwiegend aus kleinen Säugetieren und Vögeln. Das sind unter anderem Feldmäuse, Hamster wo es sie noch gibt, Maulwürfe, Stare, Drosseln aber auch Rabenvögel wie z.B. Elster und Rabenkrähe. Seltener werden auch an der Wasseroberfläche treibende tote oder verletzte Fische aufgenommen. Aber auch Käfer und Regenwürmer sind wichtige Bestandteile seiner Nahrung. Der Rotmilan nimmt aber auch Aas zu sich. Aufgrund der fehlenden Nahrung stellten sich die Milane um und suchen auch wilde Müllkippen und Straßen nach „entsorgten" oder verendeten Tieren ab.

  

Oft wird dem Rotmilan unterstellt auch Hühner zu schlagen, da er dann und wann mit Resten von Hühner angetroffen wird. Hierbei handelt es sich jedoch ausnahmslos um im Hühnerhof verendete und von Hühnerhaltern sorglos in die Landschaft entsorgte Tiere. Besonders in ihrem spanischen Überwinterungsgebieten sind die Rotmilane auf die dortigen Müllkippen zur Ernährung angewiesen. Außerdem ist der Rotmilan auch ein erfolgreicher Beuteschmarotzer und jagt anderen Greif- und Rabenvögeln die Beute ab. Sein Nahrungsbedarf pro Tag beträgt ca. 130 Gramm.

Rotmilan

Die Mehrzahl der mitteleuropäischen Rotmilane verlassen im Herbst von Mitte September bis Mitte Oktober ihr Brutgebiet und ziehen nach Südwesten, insbesondere nach Spanien. Nur wenige überwintern bei uns. Bereits ab Mitte Februar erscheinen die ersten Rotmilane wieder im Brutgebiet. Im Alter von 2 Jahren werden Rotmilane geschlechtsreif. Obwohl sie den Winter nicht gemeinsam verbrachten, finden sich die Paare meist im Brutrevier wieder In der Regel beginnen sie zwischen Februar und März mit der Balz.Bereits Anfang März werden die alten Horste wieder in Besitz genommen und ausgebessert.

  

Der Horst des Rotmilans hat etwa einen Durchmesser von 70-100 cm. Das Horstmaterial besteht aus bis zu daumendicken Ästen sowie dünnem Reisig. Oft sind im Horst auch Lumpen, Papier, Bindfäden, Federn, Tierhaare aber auch Folien zu finden. Anfang bis Ende April werden 3-4 Eier gelegt und 32 bis 33 Tage bebrütet. Die Nestlingszeit beträgt in der Regel zwischen 48 und 54 Tagen, kann jedoch bei mangelndem Nahrungsangebot auch bis zu 70 Tage betragen.

 

Junge Rotmilane verfallen bei der Beringung in eine Bewegungslosigkeit, in ein Sich-tot-stellen (Akinese)

 

  


 


 Zwei interessante VIDEOS vom Rotmilan auf www.arkive.org

Video 1

Video 2

Ein Brutpaar benötigt ein Jagdrevier von ca. 15 km² Größe. Die Entfernung von Brutrevier zum Nahrungsraum kann ohne weiteres 12 bis 15 km betragen. Seine Brutplätze befinden sich bei uns überwiegend in den Gehölzbeständen entlang der Unstrutufer oft mir Schwarzmilanen vergesellschaftet. Aus den großen Waldungen, wo er noch bis vor zwanzig Jahren häufig zu finden war, ist er fast vollständig verschwunden. Durch die Übernahme westlicher Anbaumethoden in der Landwirtschaft sank die Zahl der Rotmilane in Ostdeutschland im letzten Jahrzehnt drastisch.

  

Regional sollen die Bestandeseinbußen im Osten Deutschlands seit 1991 bis zu 50 % betragen. Die Veränderungen in der Landwirtschaft haben durch Umstellung der Mahdtermine, eine Änderung der angebauten Feldfrüchte insbesondere mit großen Anteilen an Raps, Sonnenblumen und verschiedenen Getreidearten, dem Rückgang der Weidehaltung der Reduzierung des Grünfutteranbaus (z.B. verschiedene Kleearten) mit regelmäßiger Mahd, insbesondere eine Verschlechterung der Nahrungsverfügbarkeit zur Folge. Ein weiterer Aspekt ist das fast vollständige Verschwinden des Feldhamsters, welcher in vielen Regionen das Hauptbeutetier darstellte.

 

Brutrevier des Rotmilans - soweit das Auge reicht noch frei von Windkraftanlagen

 Der Rotmilan bevorzugt offene, reich strukturierte Landschaften mit Wiesen, Feldern, Hecken, Waldrändern und Flusstälern,

wie er sie vor allem bei uns im Unstruttal und seinen Nebentälern noch vorfindet.

 

Zum Schutzstatus des Rotmilans

 

EU-Vogelschutzrichtlinie: Art. 4 Abs. 1: Anhang I – Art

Berner Konvention (streng geschützte Art)

Bundesnaturschutzgesetz: § 10 Abs. 2 Nr. 11: streng geschützte Art  

Washingtoner Artenschutzabkommen Anhang 2

Jagdrecht: Art unterliegt BJagdG 

(keine Jagdzeit festgesetzt)

 

Gefährdungsgrad: Rote Liste Deutschland (2007): V – Vorwarnliste

 

Rote Liste Sachsen-Anhalt. Kategorie 3 – Gefährdet!

 

 

Revier von Rot- und Schwarzmilan

  

Rotmilanrevier

 

Rotmilanhorst

 

Ursachen für den Rückgang des Rotmilans

Landwirtschaft

Die Veränderungen in der Landwirtschaft haben durch Umstellung der Mahdtermine, eine Änderung der angebauten Feldfrüchte insbesondere mit großen Anteilen an Raps, Sonnenblumen und verschiedenen Getreidearten (vermehrter Anbau von Energiepflanzen und nachwachsenden Rohstoffen, Einschränkung der Fruchtfolge), die Rücknahme der Flächenstilllegung, dem Rückgang der Weidehaltung der Reduzierung des Grünfutteranbaus (z.B. verschiedene Kleearten) mit regelmäßiger Mahd , dem Rückgang des für die stark reduzierte Rinderaufzucht benötigten Grünlandes (zugunsten von Raps- und Maisanbauflächen),                 

insbesondere eine dramatische Reduzierung der vom Rotmilan nutzbaren Nahrungsflächen und somit Verschlechterung der Nahrungsverfügbarkeit und   der Qualität der Lebensräume zur Folge. Durch die Übernahme westlicher Anbaumethoden in der Landwirtschaft sank die Zahl der Rotmilane in Ostdeutschland im letzten Jahrzehnt drastisch. Ein weiterer Aspekt ist das fast vollständige Verschwinden des Feldhamsters, welcher in vielen Regionen das Hauptbeutetier darstellte.

....... noch dreht er seine Runden am Himmel!

Doch wie lange findet er seine Nahrung noch in undurchdringlichen Ackerkulturen?

Rotmilanrevier in Wandlung! Raps, Raps, Raps!

 

Ein leider typisches Bild - Raps soweit das Auge reicht!

 

.... und auch die Maisäcker haben in bedrohlicher Weise zugenommem!

Auch hier in der Unstrutaue wird großflächig Raps angebaut. Einige  Hektar , insbesonder im Überschwemmungsbereich,

wurden jedoch zum Glück für den Milan im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen in Extensivgrünland umgewandelt

Forstwirtschaft

Durch die intensivierte Waldbewirtschaftung in Staats- und Privatwäldern kommt es zu Verlusten von und Störungen an Horstbäumen und zur Vergrämung der Brutvögel z. B. durch Holzeinschlag und Brennholznutzung in Horstbaumnähe.

Verfolgung/Freizeitnutzung

Nicht unwesentlich für den Rückgang des Rotmilans sind sicher auch die direkte Verfolgung durch Abschuss oder Vergiftung sowie die vermehrten Freizeitaktivitäten und die sich daraus ergebenden Störungen an den Horstplätzen (z.B. Angler, Motorboottourismus usw.).

Feinddruck

Zum neuen Feind des Rotmilans entwickelt sich leider auch der Waschbär. Mit Zunahme seines Bestandes fallen diesem auch immer mehr Greifvogelbruten zum Opfer. Immer häufiger trifft man Waschbären auf Greifvogelhorsten ruhend oder schlafend an. Im vorigen Jahr fand ich zu meinem Entsetzen einen Waschbär auf einem wenige Tage vorher noch besetzten Rotmilan-Horst vor.  Was mit dem Horstinhalt, den jungen Rotmilanen passiert ist, ist sicher jedem klar.

Windkraft und Freileitungen, Straßenverkehr

Kollisionsverluste an Windenergieanlagen und Freileitungen

Winkraftanlagen im Nahbereich eines Waldes mit Rotmilanbrutplatz

Ein in den letzten Jahren immer aktueller gewordenes Thema, sind die nicht unerheblichen Verluste an Hochspannungsleitungen und vor allem an Windkraftanlagen in den überall aus dem Boden schießenden Windparken, die sich auch immer weiter den noch verbliebenen starken Populationen, wie die im Unstruttal, nähern.

Windräder unweit des NSG Müchelholz (Saalekreis)Ohne Worte!

 Einen interessanten Artikel des Präsidenten des Landesumweltamtes Brandenburg zu Windkraftnutzung und Vogelschlag findet Ihr unter nachfolgendem Link:

http://www.wattenrat.de/wind/wind57.htm

Rotmilane und Fledermäuse sind auffallend häufig Opfer der Anlagen. Das brandenburgische Landesumweltamt führt darüber Statistik: Bis Oktober  2013 starben deutschlandweit 213 Rotmilane durch Vogelschlag, davon allein 52 in Sachsen-Anhalt. Man muss jedoch davon ausgehen, dass die Statistik nur ein Bruchteil der tatsächlichen Verluste erfassen kann. Der überwiegende Anteil der Windkraftanlagen wird nicht systematisch abgesucht und Beutegreifer wie der Fuchs haben sich auf eine solche "Futterquelle" eingestellt. Forscher gehen von 2-7 Rotmilanopfern pro Anlage und Jahr aus. In Sachsen-Anhalt gibt es bereits weit über 2.300 Anlagen (Stand 2010)!
 

Feldgehölz mit Rotmilanbrutplatz neben Windpark (Saalekreis)

 

  

Rotmilan (... über unserem Garten)

 

Schwarzmilan

Die mir bekannt gewordenen aktuellsten Fundstellen zu den von der Staatlichen Vogelschutzwarte im Landesumweltamt Brandenburg geführten Fundkarteien (- Stand 07/2013-) findet Ihr hier:

Vogelverluste in Sachsen-Anhalt:

LINK

Fledermausverluste in Sachsen-Anhalt:

LINK

Dokumentation Vögel und Windkraft

LINK

In verschiedenen Quellen ist zu lesen, dass 50-60 % des Rotmilan-Weltbestandes  (Weltbestand: zwischen 16.000 und 22.000 Brutpaare) in Deutschland (ca. 10.000 bis 12.000 Brutpaare), schwerpunktmäßig in Sachsen-Anhalt (ca. 2.000 bis 2.500 Brutpaare), Thüringen sowie dem östlichen und südlichen Niedersachsen brüten. Das südwestliche Harzvorland gehört zum weltweiten Dichtezentrum der Art. Deutschland hat demnach eine herausragende Verantwortung für die Sicherung und Entwicklung der Rotmilanpopulation. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortung erkannt wird und über die bloße Ausweisung von Vogelschutz- und FFH-Gebieten hinausgeht.

Rotmilan

Insbesondere bleibt zu wünschen, dass Windeignungsgebiete nur im ausreichenden Abstand zu Rotmilanvorkommen ausgewiesen werden. Abstände wie sie derzeit vorgesehen sind (1000 m) können den Rotmilan, welcher wie oben ausgeführt Jagdreviere von ca. 15 km2 Größe benötigt und Strecken von bis zu 15 km zwischen Brutplatz und Nahrungsraum zurücklegt, nicht schützen

Auch außerhalb von (faktischen oder formalen) Vogelschutzgebieten genießt der Rotmilan (Art nach der EU-Vogelschutzrichtlinie 79/409/EWG Anhang I) eigentlich einen besonderen Schutz. Dies untermauern zwei Gerichtsurteile im Zusammenhang mit der geplanten Aufstellung von Windkraftanlagen eindrucksvoll.

1. Urteil des VG Stuttgart vom 03.05.2005 - 13 K 5609/03

LINK

2. Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz vom 16.03.2006 - 1 A 10884/05.OVG

http://www.moeller-meinecke.de/?show=TMCT

Rotmilane

 

  

Rotmilan

 


 Was ist zu tun!

In den Jahren 2011/2012 erfolgt eine bundesweite Rotmilankartierung. In Sachsen-Anhalt hat man leider das erste Kartierungsjahr ohne entsprechende Aktivitäten verstreichen lassen. 2012 soll nun aber die Kartierung erfolgen. Hoffentlich finden sich genügend Mitstreiter!

Die Ergebnisse der Kartierung, insbesondere in Hinsicht auf detaillierte Informationen zur Verbreitung sowie den Lebensraumansprüchen der Art, und den Einfluss verschiedener Gefährdungsursachen, sollen auch Grundlage für die Entwicklung und spätere Umsetzung von Schutzmaßnahmen sein.

Schwarzmilan

Mögliche Maßnahmen:

Einflussnahme auf die landwirtschaftliche Nutzung in Gebieten mit noch stabilen Rotmilanvorkommen, insbesondere in Hinsicht auf die Lebensraumansprüche des Rotmilans (z.B. Erhalt der wenigen noch vorhandene Grünlandflächen, Erhaltung und Anlage von Brachen, Förderung der Randstreifen Begrenzung /Reduzierung  des Anbaus von die Nahrungsverfügbarkeit verschlechternden Kulturen, wie Mais, Raps, Sonnenblumen und verschiedenen Getreidearten sowie Förderung einer Fruchtfolge)

Berücksichtigung von Rotmilanvorkommen bei Planungen (z. B. Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergienutzungen, bei der Planung von Trassen für Straßen, Bahnlinien oder Energieleitungen)                                                                                                                                                                                                                 

Schutz von Horstbäumen vor Störungen während der Brutzeit (keine forstwirtschaftliche Nutzung insbesondere auch durch Selbstwerber im Nahbereich von Rotmilanhorsten, Aufklärung von Freizeitnutzern wie z.B. Anglern und organisierten Freizeitsportlern, Besucherlenkung)

Verhinderung und konsquente Verfolgung und Ahndung illegaler Tötungen (z.B. Abschuss, Vergiftung und vorsätzliche Vergrämung)

 

  

Rotmilan und Rabenkrähe - Wer jagd hier eigentlich wen?

Nochmal zurück zur Problematik Waschbär 

   

Zur tatsächlichen Bestandsentwicklung des Waschbären lässt sich nicht allzuviel finden. Eine interessante Seite rund um den Waschbären findet Ihr hier:

Waschbärenseite. 

Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) macht darauf aufmerksam, dass besonders Waschbär und Marderhund Deutschland für sich entdeckt haben. 

 

 

 

 

 

Mehr als 54.000 Waschbären kamen im Jagdjahr 2008/09 (April 2008 bis März 2009) zur Strecke - über 18.000 Exemplare mehr als im Jahr davor. Neben dem Waschbär ist auch der Marderhund auf dem Vormarsch. Über 30.000 Exemplare erlegten die Jäger in der vergangenen Saison. Die Entwicklung der Jagdstrecken verdeutlicht die rasante Verbreitung der beiden Wildtiere: Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der erlegten Waschbären und Marderhunde auf das 9-fache angestiegen.

 

 

Waschbär (Verkehrsopfer) - Man achte auf das Gebiss!

 

 

 

 

 

 

 

"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"  | Charles Darwin

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